02.10.2011
10. Ausgabe (HS11)
Die aktuelle aware Ausgabe einzuleiten, ist uns eine besondere Freude, denn aware erscheint bereits zum zehnten Mal. Dies ist ein Jubiläum wert und wir möchten es entsprechend würdigen: In der vorliegenden Ausgabe kann dem Jubiläumsartikel ein Hauch über die Freuden und Leiden des Werdegangs von aware entnommen werden. Das Stöhnen über Wehen und Schmerzen des Gebärens erscheint – hält man das Kind einmal in den Händen und schaut seinem Gedeihen zu – wie ein Echo aus der Ferne. Wir hoffen, dass die durch uns bekundete Freude Früchte trägt und schlummernde Sehnsüchte nach Verwirklichung eigener Ideen und Talente weckt. Die Möglichkeit diese zu stillen, bieten wir im Rahmen des aware Magazins und muntern alle frischen, gedrängten und neugierigen Geister zur Mitarbeit bei uns auf.
Herzlich bedanken möchten wir uns bei allen aktiven und passiven aware Mitgliedern sowie unseren Inserenten und Gönnern, ohne deren Zuwendung aware sich nicht hätte etablieren können. Ganz besonderer Dank gilt im Anbetracht der vorliegenden Ausgabe der Stiftung Mercator, deren grosszügige finanzielle Unterstützung unter anderem den zum Jubiläum gehörenden Vortragsabend ermöglicht hat. Der Jubiläumsanlass fand am Abend des 30. Septembers statt.
Vor Euch liegt ein breites Themenspektrum, dessen Schwerpunkt lose auf folgender Frage liegt: Wie kann man dem Menschen – auch sich selbst! – als Schmutzwesen begegnen?
Mit Ignoranz, Entwertung oder Zerstörungswut? Schuld und Scham? Mit unermüdlicher Erziehungsarbeit oder Therapie? Über die Betonung der positiven Aspekte und einem unerschütterlichen Glauben an das Gute? Denkend, forschend, schreibend? Die Auseinandersetzung mit der Frage lohnt sich, denn den eigenen Spuren – seien sie nun physisch oder psychisch – entkommt man nicht einmal in der Schwerelosigkeit des Alls!
Eine anregende Lektüre wünscht,
Eure aware Redaktion
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Redaktion
26.02.2011
Ausgabe FS11
Unser täglich Medium gib uns heute
Von der Medialisierung der Gesellschaft
Wenn wir möchten, können wir den Medien allerlei aktuell auf Mutter Erde über die Bühne gehende Dinge entnehmen.
Medien berichten freilich nicht nur über eine quasi naturwüchsig vorgegebene Realität – vielmehr konstituieren sie selbst die Realität, über welche sie berichten (Kepplinger, 2010). In diesem Sinne prägen und strukturieren mediale Inhalte unsere Wahrnehmungen, Erfahrungen und Handlungen nachhaltig. Auch vermögen sie gesellschaftliche Entwicklungen sowie persönliche Lebensgestaltungen und Wirklichkeitskonstruktionen zu beeinflussen.
Medien erlauben zum einen zwar eine räumliche und zeitliche Entkopplung sowie neue Arbeitsformen. Zum anderen wurde Folgendes unlängst prognostiziert: «Nur mehr ein Fünftel aller Arbeitskräfte werde in Zukunft benötigt. Der überwältigende Rest [...] müsse mit ‹Tittytainment› (Mischung aus Entertainment und Ernährung am Busen) bei Laune gehalten werden [...]» (Martin & Schuman, 1997, S.12).
Hochfrequentierte S(h)itcoms wie «Dexter Housewives» oder «Anna und die guten Zeiten» und dominierende Fernsehformate wie «Schlag das Top-Modell», «Grosser Bruder aus dem Dschungelcamp» oder «unser erstes Real Life» widerspiegeln den Tatsachen entsprechende Gegebenheiten.
Sportsendungen in Kombination mit Chips oder Bier stylen Ruhetage: Im Kreise der Familie oder mit Peers wird Körperertüchtigung gemütlich «life» rezipiert und zusehends weniger praktiziert. Adipositas, die «Pandemie des 21. Jahrhunderts», wird mittels der bariatrischen Chirurgie bekämpft: Durch adipositaschirurgische Interventionen können offensichtlich nicht nur die organische Komorbidität, sondern auch die psychische Belastung vermindert und die Lebensqualität verbessert werden – herkömmliche Diäten und Strategien seien unzureichend, dozierte Prof. Dr. de Zwaan kürzlich.
Und bis genügend abgespeckt wurde, kann man mit dem virtuellen Wunschselbst Flirt- und Datingplattformen im Internet unsicher machen.
Das Flimmern und die Vision der Wiedereinführung des Buches ins Psychologiestudium
Die Medialisierung widerspiegelt sich nicht zuletzt auch im Psychologiestudium – der methodentechnische Progress ist unübersehbar. Dozierende ohne PowerPoint-Präsentationen scheinen verpönt zu sein, insbesondere auch diejenigen, welche die «Folien» erst nach der Vorlesung online stellen. In diesem Zusammenhang wird gar herumgemault, dass entsprechende Dozierende einem das Leben schwer machen würden. Lernen wir tatsächlich grösstenteils aus Folien, während klassische Bücher bzw. die Primärliteratur dahinsinken? «Die Philosophie von PowerPoint und Multiple-Choice-Test ist die der Standardisierung, der Kontrollierung des diskursiven Prozesses und der Ergebnispräsentation. Die Fähigkeiten der Kontextualisierung, der Re-Definition einer Frage, der Argumentation und der Umgang mit Uneindeutigkeiten müssen in einer Welt von Folienauswendiglernexzessen verkümmern.»
Die Antibabypille: Schlucken oder spucken?
Will ich die Pille nehmen oder nicht? Eine Frage, die sich die meisten Frauen im Verlauf ihres Lebens stellen. Die Autorin vertritt die Meinung, dass die Entscheidung für oder gegen die Pille allein mit Hilfe der Auflistung von Vor- und Nachteilen nicht nachvollziehbar ist. Entscheidend ist, welchen Wert und welche Funktion wir unserem Menstruationszyklus beimessen.
Erfahrungsberichte über Praktika in Peru und Afrika
Lohnt es sich, den Aufwand der Organisation eines unbezahlten Praktikums in weiter Ferne zu betreiben? Zwei anregende Erfahrungsberichte sprechen für sich – es lohnt sich zweifelsohne, man lernt Neues, entwickelt Verständnis für andere Kulturen und kehrt mit gestärkter Selbsterkenntnis wieder nach Hause.
Weitere Themen:
Die Psychoanalyse am Psychologischen Institut Zürich, High durch Klänge, Genitale Selbstwahrnehmung, Wissenschaftliches Schreiben: Kompliziert ist out!, Intuition, Verhältnis Chef-Mitarbeiter und Führungsstil in der Schweiz und in den USA, altersabhängiger Abbau des Gehirns – Demenz und viele mehr.
Die neue Ausgabe wird ab dem 14. März 2011 an sämtlichen Universitäten der Schweiz, an welchen ein Psychologiestudium ermöglicht wird, verteilt.
Redaktion
10.10.2010
Ausgabe HS10
Symptom: Normabweichung.
Vom Versuch, mit vermeintlich gesundem Menschenverstand dem Krankheitsbegriff auf den Grund zu gehen.
Gänzlich im Sinne des Symptoms «Normabweichung» wurde die Titelstory diesmal etwas alternativ gestaltet. Freilich sind psychische Störungen lediglich Hemmungen oder Steigerungen normaler psychischer Prozesse…oder? «Geistige Krankheit ist ein Mythos», wie Thomas Szasz 1960 meinte.
Mitunter wurde – insbesondere für grundlegende Fragen im Bereich der Grenzziehung zwischen Begriffen wie «gesund» und «krank» – Hilfe bei den Dozierenden geholt; ausserdem kam die Idee auf, der Ausgewogenheit halber zu dieser unkonventionellen Thematik auch einmal Patienten zu Wort kommen zu lassen – denn nicht zuletzt beschreiben die Betroffenen selbst wohl am besten, wo der Schuh drückt.
Inzestopfer: «Ein Mann macht, was er will und ich habe nichts zu sagen.»
Hemmungslos offen, akribisch detailliert und explizit auf den Punkt gebracht erzählte Livia ihr tragisches Schicksal – wenn auch hässliche Details ausgelassen wurden, so ist der publizierte Text mglw. nichts für schwache Gemüter. Neben dem Einblick in schreckliche Grausamkeiten soll dieses einmal etwas anders geratene Interview mit einer Betroffenen im Rahmen der Rubrik «Störungsbild» gänzlich im Sinne von «es gibt Hoffnung auf Besseres» nicht zuletzt zur Retraumatisierung ermutigen.
Selbstwert: Ein Weg zu Wohlbefinden und Zufriedenheit?
Selbstwert – sich bewusst mehr Wert zuschreiben und mit sich selbst im Einklang sein lautet die Devise; denn schätzt man sich selbst und akzeptiert jegliche Höhen, Tiefen und allfällige Schwächen des eigenen Lebens, so erhöhen sich auch Wohlbefinden und Zufriedenheit. Ein Einblick in die Bedeutung des Selbstwerts, seine unterschiedlichen Einflussfaktoren sowie achtsame Tipps, um ihn zu stärken.
Studieren im Ausland – Top oder Flop?
Gegen den Strom schwimmen und die zwölf Wochen vorlesungsfreie Zeit sinnvoll für das Aufpolieren des Curriculum vitae nutzen. Den Blick heben, dabei allfällige Grenzen ignorieren und Schwierigkeiten überwinden, denn wie Pearl S. Buck einst meinte: «Viele Menschen versäumen das kleine Glück, während sie auf das Grosse vergebens warten.» Ein anregender Erfahrungsbericht, der aufzeigt, wie man in kürzester Zeit sehr viel Neues erleben kann und was das Leben alles an Überraschungen birgt.
Im Herbstsemester 2009 studierten an der Universität Zürich 25854 Personen – eine unglaubliche Zahl. aware möchte mit Hilfe der neuen Rubrik «Student mit Talent» etwas Licht ins Dunkel bringen und den Lesern und Leserinnen in jeder Ausgabe einen Kommilitonen oder eine Kommilitonin mit einem besonderen Talent vorstellen. Jeder von euch ist hier herzlich willkommen!
Weitere Themen: Nebenjob Nacht- und Krisenbegleitung, Fitnesstraining fürs Gehirn, Out-of-Body-Experience, Kunsttherapie, Erlebnisbericht eines Kongressbesuchs, zwei Interview zur Rubrik Berufsfeld und diverse Berichte der studentischen Institutionen StuRa, psyCH und FAPS.
Die neue Ausgabe wird ab dem 11. Oktober 2010 an sämtlichen Universitäten der Schweiz, an welchen ein Psychologiestudium ermöglicht wird, verteilt.
Redaktion
31.03.2010
Neues aware-Magazin!
Geschätzte Leserinnen und Leser
Die letzte Ausgabe von aware – dem einzigen Magazin von Psychologiestudierenden in der Schweiz – wurde versuchsweise an den Universitäten Basel, Bern und Fribourg sowie an der Fachhochschule Zürich publiziert. Infolge positiver Resonanz wird auch unsere jüngste Publikation an ebendiesen Hochschulen kostenlos verteilt. Damit bezwecken wir, Studierende aus der ganzen Schweiz für aware zu gewinnen – indessen nicht «nur» als Rezipienten und Rezipientinnen, sondern auch als Mitwirkende! Wir sind auf der Suche nach motivierten Psychologiestudierenden, welche sich neben der studiumsimmanenten Jagd auf Kreditpunkte kreativ entfalten möchten.
«Gesundheit» ist allgegenwärtig, Wellness ist in – und wie Erich Kästner einst treffendformulierte: «Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!». Die Finanzkrise macht allerdings auch vor dem Gesundheitswesen nicht halt und zwingt das ohnehin schon krankende System, den Gürtel enger zu schnallen. In dieser Hinsicht wird freilich nicht nachhaltig gedacht: Es ist offensichtlich, dass durch psychotherapeutische Langzeitintervention ein grosser Teil der Bevölkerung im Arbeitsprozess «gehalten» wird und damit ein selbständiges Leben (weiter)führen kann – indessen ohne der Gesamtgesellschaft allzu schwer auf der Tasche zu liegen. Psychotherapie kostet also nicht nur, vielmehr können damit langfristig gesehen soziale Folgeausgaben wie lange Arbeitsunfähigkeit, Invalidität und Überbeanspruchung medizinischer Leistungen vermindert werden. In diesem Sinne ist das Titelthema der vorliegenden Ausgabe der ambivalenten gesellschaftlichen Funktion der Psychotherapie gewidmet. Dabei scheint unklar, wie sich die ökonomisch orientierten Kostenträger und das am professionellen Modell ausgerichtete medizinische Versorgungssystem miteinander vereinbaren lassen. Dass die betroffenen Ärzte und Therapeuten, welche mitten im sprichwörtlichen Glashaus sitzen, diesen Sachverhalt zu ihren eigenen Gunsten auszukosten wissen, bestätigen etwa der Psychomarkt «Burnout» oder der Hype rund um das Bonmot «Trauma». Mitunter stellt sich die Frage, welche Rolle Psychotherapie im Spannungsfeld zwischen Qualität und Effizienz spielt während im Zuge der Monopolisierung psychotherapeutischer Forschung die Psychotherapieszene zu vereinseitigen droht.
Eine anregende Lektüre wünscht
Corina Winzer, Chefredaktion
Redaktion
05.01.2010
Vorausblick aware FS 2010
Erstaunlicherweise waren vereinzelte Professoren tatsächlich verwundert, am 18.11.2009 eine mehr oder minder vollzählige Studierendenzahl anzutreffen und liessen verdutzt verlauten, warum denn nicht einige von uns bei der Besetzung im KOH-B-10 ihre Missfallen am zum Ausdruck bringen seien. Womöglich sind Psychologiestudierende der Universität Zürich zu beschäftig, unkritisch oder schlichtweg zufrieden mit ihrem Studium am Psychologischen Institut? Vornweg sei festgehalten, dass aware nie den Anspruch stellte, politisch zu parlieren; demzufolge hat sich die Redaktionsleitung bewusst gegen eine Reportage aus dem besetzten Hörsaal entschieden.
Die 7. Ausgabe von aware versucht dem Anliegen unseres Institutsdirektors, welcher ein Redaktionsmitglied dazu aufforderte, dass wir durchaus etwas bissiger sein dürften, gerecht zu werden. Konkret meinte Herr Prof. Jonas, dass er mehr «Beschwerden»-Artikel im Zusammenhang mit dem Studium begrüssen würde. Mit dem Ziel, dieser Aufforderung nachzukommen, wird ein entsprechender Artikel verfasst.
Der Ausgewogenheit halber ist in diesem Zusammenhang auch die Idee aufgekommen, einmal den Spiess umzudrehen und die Dozierenden uns Studierende beurteilen, kritisieren und evaluieren zu lassen: Wie zufrieden sind sie mit uns Studierenden – wie sollten wir uns im Studium verhalten, wie viel leisten, wo sollten wir uns verbessern; sind wir zu faul oder kritikunfähig? Merken sie uns Studierenden etwa an, dass wir zu wenig intrinsisch motiviert sind und nur noch Aufwand und Ertrag berechnen, dass wir zu Kreditpunkte-Jägern und -Sammlern geworden sind und genau berechnen, wie viel Arbeitsaufwand zu wie vielen Kreditpunkten führt und folglich nurmehr schwer zu begeistern sind und letzten Endes lediglich das für die Prüfungen Notwendigste lernen?
Das Titelthema ist im weitesten Sinne dem krankenden, an der Wirtschaft orientierten, Gesundheitssystem gewidmet und soll mitunter auch den Diskurs zum sogenannten «Schulenstreit» streifen, welcher sich allerdings um mickrige 15 Prozent sämtlicher Wirkfaktoren psychotherapeutischer Leistung – welche indessen ohnehin schwer fassbar ist – drehen. In diesem Zusammenhang folgt ein Interview mit Volker Tschuschke, der mitunter Stellung zur Forschung rund um die Psychotherapie bezieht. Daneben handelt der Leitartikel die so genannten «WZW-Kriterien» (Wirtschaftlichkeit, Zweckmässigkeit, Wirksamkeit) psychotherapeutischer Leistung im Zusammenhang mit der Macht der Ökonomie in der Psychotherapie ab, wobei sich die Frage stellt, ob im Gesundheitssystem wirklich intendiert wird, einzusparen.
Unter anderem wird ein eher humoristischer Erfahrungsbericht über einen Monat Ratgeberlektüre und -anwendung verfasst, ausserdem folgt ein Text zu «Kulturpsychologie» mit dem Ziel, die feinen Unterschiede im Denken und v. a. Handeln zwischen Deutschen und Schweizern darzustellen und zwar primär in Form von Dialogen; daneben folgen aufschlussreiche Interviews – etwa mit einer Gefängnispsychologin und einer an Zwangsstörungen leidenden Patientin.
Weitere Texte der 7. Ausgabe von aware drehen sich um folgende Themenbereiche: «Die Kunst des Liebens», «Die Kunst des Alleinseins: Warum wir Zeiten brauchen in denen nichts passiert», «Wahrsagen – nichts anderes als Psychologie», «Altruismus versus Egoismus», «Was bin ich mir selbst schuldig» und «Leben unter Besatzung - Über die psychische Verfassung der Palästinenser».
Die neue Ausgabe wird voraussichtlich am 15. März 2010 an der Universität Zürich sowie an den Universitäten Fribourg, Bern und Basel und an der ZHAW gratis aufliegen – darüber hinaus können sämtliche Artikel von unserer Website heruntergeladen werden.
Redaktion
27.09.2009
Geschätzte Leserinnen und Leser
Wir freuen uns sehr, euch die sechste Ausgabe von aware präsentieren zu dürfen. Vor gut drei Jahren hat Claudia von Bastian das Projekt «Psychozeitschrift» ins Leben gerufen. Nunmehr bin ich der einzige alte Hase im sogenannten «Kernteam» von aware. Seither hat sich das Magazin von und für Psychologiestudierende der Universität Zürich immerzu weiterentwickelt, indessen etwa in punkto Aussehen, in Inhaltlicher Hinsicht und jüngst was die Auflage und Verteilung anbelangt: Motiviert und angeregt durch den einstigen Sponsor «FSP» wurde die Nationalisierung von aware ins Auge gefasst. So publizieren wir die vorliegende Ausgabe nun auch an den Universitäten Basel, Bern und Fribourg sowie an der Fachhochschule Zürich, mit dem Ziel, schweizweit Psychologiestudierende für aware zu gewinnen.
Von Gründungsbeginn weg war die Entwicklung eines nachhaltigen Projektes geplant, welches nicht wie unser Vorgänger «TRAUMA» allzu schnell wieder von der Bildfläche verschwinden sollte. Entsprechend suchen wir derzeit gesamtschweizerisch in verschiedenen Ressorts neue Mitglieder, die bereit sind, an vorderster Front mitzuwirken. Hierfür wird eine spannende Möglichkeit geboten, Einblick und Erfahrungen in der Produktion einer Zeitschrift zu sammeln und dabei in einem Team zu arbeiten, in welchem auch Spass und Freude ihren festen Platz haben. Die Mitarbeit bei aware eröffnet eine intensive Auseinandersetzung mit Themen der Psychologie und erleichtert das Knüpfen von neuen Kontakten sowie die Erweiterung seines sozialen Netzwerks. Zudem macht sich eine ehrenamtliche Tätigkeit im Lebenslauf gut.
Neulinge können – müssen aber nicht – Erfahrungen mitbringen; wir freuen uns über jedes neue Gesicht! Meldet Euch bei Interesse an organisatorischer, illustratorischer oder redaktioneller Tätigkeit für aware unverbindlich bei uns: info@aware-magazin.ch.
Wir würden uns freuen, euch an unserer Generalversammlung vom 15. Oktober 2009 um 19 Uhr am Psychologischen Institut der Universität Zürich in Oerlikon begrüssen zu dürfen und mit euch auf das Erscheinen der aktuellen Ausgabe anzustossen.
Von der A(H1N1) gepeinigt, wünschen wir ein fröhliches Niesen und Husten im bevorstehenden Herbst.
Corina Winzer, Chefredaktion
15.03.2009
Neues aware-Magazin!
Das Projekt Psychozeitschrift – wie «aware» zu Beginn noch genannt wurde – gibt es nunmehr seit zweieinhalb Jahren. Entsprechend haben wir zunehmend Auszeitnehmer und Rücktritte zu verzeichnen, zumal einige «awareler» im Begriff stehen, ihr Studium abzuschliessen. Folglich sind wir laufend internen Schwankungen unterlegen und stets auf der Suche nach schreibfreudigen, kreativen Frischlingen. Meldet euch bei Interesse unverbindlich bei uns – eine Gelegenheit, das «aware»-Team näher kennenzulernen bietet unsere am 2. April stattfindende Generalversammlung (für weiterführende Informationen: info@aware-magazin.ch).
Über euer Feedback zu unserer fünften Ausgabe würden wir uns sehr freuen; gerne nehmen wir auch Leserbriefe entgegen!
Das neue «aware» steht gänzlich im Sinne der gegenwärtigen Jahreszeit. So wurden die Dozierenden des Psychologischen Institutes gefragt, was sie tun, um wach, fit und bei guter Laune zu bleiben. Entsprechend gestaltet sich auch das Titelthema, welches sich dem Spannungsfeld zwischen «Sport ist Mord» und gesundheitsfördernder Wirkung von Bewegung widmet, wobei beabsichtigt wird, die Leserschaft von Letzterem zu überzeugen. Physische Aktivität hat zweifelsohne positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System und darüber hinaus auch erhebliche Auswirkungen auf die psychische Befindlichkeit. Sich regelmässig zu bewegen ist indessen leichter, als man glauben mag, wie z. B. Treppe statt Lift, Velo statt Auto, selber holen statt sich bringen lassen.
Ein herzliches Dankeschön an all unsere Gönner und Inserenten für die finanzielle und tatkräftige Unterstützung!
Redaktion
22.01.2009
Ausgabe FS09
Im Folgenden ein kleiner Einblick in das Konzept unserer 5. Ausgabe, die sich unter anderem dem Frühling, «die schöne Jahreszeit, in welcher der Winterschlaf aufhört und die Frühjahrsmüdigkeit beginnt» – so der deutsche Dichter Emanuel Geibel – widmet.
Carole hat zur Frühjahrsmüdigkeit recherchiert – sie zeigt auf, wie es zum so genannten «Winterblues» kommt; daneben hat die Redaktion Tipps und Tricks um wach und bei Laune zu bleiben von Dozierenden erfragt.
Die beiden Corinas versuchen sich im Spannungsfeld zwischen «Sport ist Mord» und gesundheitsfördernder Wirkung von Bewegung, wobei sie intendieren, die Leserschaft von Letzterer zu überzeugen.
Mareike verfasst einen Artikel zu «Studium und Lotterie»: Während die Bachelorstudierenden sich anmelden können, entscheidet wegen Überfüllung für Lizentiatsstudierende immer öfter das Los über die Teilnahme an Seminaren.
Unsere frischgekrönte Psychologin Nusa wird den Erfahrungsbericht dieser aware-Ausgabe dem Lizenziat widmen und dabei ein paar wertvolle Tipps verraten, wie man das Studium erfolgreich abschliessen kann.
Für die Rubrik «Berufsbild» hat Karin eine bemerkenswerte Persönlichkeit interviewt, die uns einen Einblick in den Alltag eines Couch geben wird.
Vesna konnte Hugo Stamm für ein interessantes Gespräch zu «Flucht in Gegenwelten» gewinnen.
Desiree hat einen Artikel zu «Wie frühkindliche Erfahrungen unsere heutigen Beziehungen beeinflussen» verfasst: Während der eine von Nähe und Intimität nicht genug bekommen kann, liebt der andere seine Freiheit und Ungebundenheit. Manche verbringen ihr Leben lang glücklich mit ein und demselben Partner und wieder andere erleben ständig Enttäuschungen. Woran liegt es, dass Menschen derart unterschiedliche Ansprüche an Beziehungen haben?
Fehlgeburten sind gemäss Zivilstandsverordnung nicht meldepflichtig und werden entsprechend gesellschaftlich kaum als Verlust eines Kindes anerkannt. Über den Tod spricht bekanntlich keiner gern, doch was ist mit den Menschen, die noch vor der Geburt im Körper der eigenen Mutter sterben? Marina verfasst einen etwas speziell gefärbten, kommentierenden Artikel, der primär die Perspektive von Betroffenen wiederspiegelt.
Damit sind die 40 Seiten längst nicht gefüllt – weitere Themen sind etwa «Mehr Alkohol, weniger Hirn», «Psychologie an den ungewöhnlichsten Orten studieren», «Einfluss unterschiedlicher Naturzustände aufs Wohlbefinden», «Lügen - wie ehrlich sind wir?», «Klinische Erzählforschung – Klinische Erzählpraxis», «Philip Zimbardo», «Uni versus FH», «Positive Psychologie», «Schizophrenie» und ausserdem die beiden Buchrezensionen «Mein Leben in zwei Welten. Innenansichten einer Schizophrenie» sowie «Sturzfliegen».
Die neue aware-Ausgabe wird ab dem 16. März 2009 in den verschiedenen Gebäuden der Universität Zürich aufliegen.
Redaktion
28.09.2008
Neues aware-Magazin!
Ab dem 29. September wird die 4. Ausgabe von aware in den verschiedenen Unigebäuden aufliegen.
«aware» unterliegt stetem Wandel. Neu publizieren wir etwa auf 40 Seiten, dafür wurde das Papier geringfügig dünner – und übrigens: aware kann neuerdings abonniert werden!
In letzter Zeit häufen sich bei uns interne Wechsel, wobei wir sowohl Neuzugänge kreativer Köpfe, wie leider auch Austritte von Lizenzianden zu verzeichnen haben. Entsprechend sind wir dringendst auf neue Mitglieder angewiesen! Meldet euch bei Interesse an redaktioneller oder illustratorischer Tätigkeit für «aware» unverbindlich bei uns; wir freuen uns über jedes neue Gesicht.
Wir möchten uns herzlichst bei allen Gönnern und Inserenten bedanken – ohne sie wäre es uns nicht möglich, die Druckkosten zu begleichen.
Wir wünschen ein beflügelndes Semester und viel Spass beim Studieren!
Euer aware-Team
«aware» unterliegt stetem Wandel. Neu publizieren wir etwa auf 40 Seiten, dafür wurde das Papier geringfügig dünner – und übrigens: aware kann neuerdings abonniert werden!
In letzter Zeit häufen sich bei uns interne Wechsel, wobei wir sowohl Neuzugänge kreativer Köpfe, wie leider auch Austritte von Lizenzianden zu verzeichnen haben. Entsprechend sind wir dringendst auf neue Mitglieder angewiesen! Meldet euch bei Interesse an redaktioneller oder illustratorischer Tätigkeit für «aware» unverbindlich bei uns; wir freuen uns über jedes neue Gesicht.
Wir möchten uns herzlichst bei allen Gönnern und Inserenten bedanken – ohne sie wäre es uns nicht möglich, die Druckkosten zu begleichen.
Wir wünschen ein beflügelndes Semester und viel Spass beim Studieren!
Euer aware-Team
Redaktion
10.07.2008
Ausgabe HS08
Im Folgenden ein kleiner Vorgeschmack darüber, was euch in der kommenden Ausgabe HS08 erwartet:
Das Titelthema wird wohl eher etwas dunkel und düster – unter »Ich gehe, du bleibst« beleuchten Simone und Sonja Trauer aus Sicht der Hinterbliebenen und aus Sicht der Sterbenden. Sie fragen sich dabei, wie man mit der eigenen Sterblichkeit umgehen kann und welche Faktoren diesen Prozess verzögern oder unterstützen.
Unter »Verzauberte Augenblicke« - Wie Magier unser visuelles System austricksen wird es um visuelle Aufmerksamkeit sowie die Konstrukte 'Inattentional Blindness' und 'Change Blindness' gehen. Anhand von beispielhaften magischen Tricks wird Claudia aufzeigen, inwiefern sich Magier besagte Konstrukte zunutze machen.
Es wird sehr viel über »Casual Sex« geschrieben, doch mehr als die einfache Beschreibung des Phänomens behandeln nicht viele Autoren. Noémi wird Hintergründe hierzu erläutern und aus subjektiver Perspektive hinterfragen, weshalb dieser Lebensstil heutzutage derart populär ist und zeigt allfällige Ängste, Frustrationen oder gerade auch Vorteile dieser Partnerschaftsform auf.
Unter der Rubrik 'Störungsbild' wird die »Borderline Persönlichkeitsstörung« abgehandelt. Sabrina widmet sich der Definition, Beschreibung sowie Charakteristika und zeigt Unterschiede zu anderen Persönlichkeitsstörungen auf; ausserdem sollen Zahlen und Fakten präsentiert werden: wer ist davon betroffen?
Franziska wird ein Interview mit einer Betroffenen präsentieren und entsprechend die Welt, Gefühle, Gedanken, Perspektiven sowie Einstellungen von Patienten darzustellen versuchen.
Zu Beginn des Psychologiestudiums werden wohl viele überrascht sein, wie oft man sich mit Statistik beschäftigen muss. Unter »Ich liebe Statistik« legt Marina dar, was Statistik ist und womit sich Psychologen beschäftigen, wenn sie von Statistik sprechen. Ihr Ziel ist es, die Wichtigkeit der Thematik darzulegen und euch für das Statistik-Lernen zu motivieren 8-)
Endlich wird ein Artikel zum mehrfach gewünschten Thema Schlafstörungen publiziert: Unter »Ungestört Schlafen« wird Corina das Phänonem Schlaf erörtern und Anleitungen sowie Tipps zum 'guten Schlaf' resp. zur Schlafhygiene präsentieren. Auch konnte ein Betroffener ausfindig gemacht werden, der eine passende Kolumne verfasst hat.
Eine unserer Redakteurinnen hatte den Geistesblitz, die Professoren der Psychologischen Fakultät den Studierenden etwas näher zu bringen. Darauf hat die Redaktionsleitung in den Semesterferien verschiedenen Professoren und Oberassistierenden aufgelauert, um sie über ihre Motivation für das kommende Semester auszuquetschen: Uns interessierte, was die Interviewten sich in Bezug auf Lehrveranstaltungen und Ihre Forschungstätigkeiten fürs Herbstsemester 2008 vorgenommen haben. Es war äusserst erfreulich, welche Offenheit uns dabei entgegengebracht wurde; vielen Dank für Ihre Spontaneität, liebe Dozierende!
Hiermit sind die neu 40 Seiten natürlich längst nicht gefüllt – weitere Themen sind etwa »Vorurteile gegenüber Psychologiestudierenden«, «Reportage und Standpunkte zum ExPra», »Darm und Stress«, »C. G. Jung«, »Spieglein, Spieglein an der Wand«, »Psychologie der Farben«, »Forschungen aus aller Welt« - und ausserdem die Buchrezension »Why do people get ill?« sowie die DVD-Rezension zum Film »Adam's Apples«.
aware
09.03.2008
Einladung zur Generalversammlung
Wir laden alle interessierten Leser und Freunde ein, an unserer GV und dem anschliessenden Apéro am Mittwoch, den 12.03.2008 um 18:30 Uhr teilzunehmen. Damit wir für
den Apéro planen können, bitten wir um eine kurze Anmeldung per Mail an
info@aware-magazin.ch (möglich bis Dienstag, 11.03. um 21 Uhr).
Natürlich suchen wir auch für die nächste Ausgabe wieder fleissige Autoren, kreative Illustratoren und Leute, die Lust haben, eine Zeitschrift mitzugestalten und zu organisieren. Die GV und vor allem der Apéro bieten eine gute Gelegenheit, das Team mal ganz unverbindlich kennenzulernen und reinzuschnuppern. Wir würden uns sehr freuen, einige neue Gesichter begrüssen zu dürfen. :)
Natürlich suchen wir auch für die nächste Ausgabe wieder fleissige Autoren, kreative Illustratoren und Leute, die Lust haben, eine Zeitschrift mitzugestalten und zu organisieren. Die GV und vor allem der Apéro bieten eine gute Gelegenheit, das Team mal ganz unverbindlich kennenzulernen und reinzuschnuppern. Wir würden uns sehr freuen, einige neue Gesichter begrüssen zu dürfen. :)
aware
04.03.2008
Die neue Ausgabe ist da!
Am 4. März ist es endlich soweit: die FS08 Ausgabe von aware kommt heraus!
Das Titelthema Let's talk about Sex widmet sich dieses Mal ganz den sinnlichen Aspekten der Sexualität. Sexuelles Begehren und Erregung, Leidenschaft und Liebe: wie viel davon ist Wollen, Können - oder gar Müssen?
Ausserdem im neuen Heft:
Gewalt und Zerstörung: von jugendlichen Krawallmachern und Chaoten. Was sind die Gründe für den Vandalismus und die Zerstörungswut Jugendlicher?
Abschied von Professor Marx: Ende dieses Semesters geht Professor Marx in Pension. Im Interview gibt Herr Marx einen Rückblick auf seine Karriere und einen Einblick, wie er dem post-universitären Leben entgegenblickt.
Auf dem Weg zur Lizarbeit: eine Lizentiandin berichtet von ihren Erfahrungen und gibt Frischlingen wertvolle Tipps!
Weitere Themen sind "Architekturpsychologie", "Essstörungen", "Forschen für die Sicherheit", und vieles weitere mehr.
Die Printausgabe - diesmal in einer Auflage von 1'500 Stück - liegt wie zuvor in den verschiedenen Unigebäuden aus und kann natürlich wie gewohnt hier heruntergeladen werden.
Wir wünschen allen Lesern viel Spass und interessante Lesestunden mit unserer neuen Ausgabe.
Das Titelthema Let's talk about Sex widmet sich dieses Mal ganz den sinnlichen Aspekten der Sexualität. Sexuelles Begehren und Erregung, Leidenschaft und Liebe: wie viel davon ist Wollen, Können - oder gar Müssen?
Ausserdem im neuen Heft:
Gewalt und Zerstörung: von jugendlichen Krawallmachern und Chaoten. Was sind die Gründe für den Vandalismus und die Zerstörungswut Jugendlicher?
Abschied von Professor Marx: Ende dieses Semesters geht Professor Marx in Pension. Im Interview gibt Herr Marx einen Rückblick auf seine Karriere und einen Einblick, wie er dem post-universitären Leben entgegenblickt.
Auf dem Weg zur Lizarbeit: eine Lizentiandin berichtet von ihren Erfahrungen und gibt Frischlingen wertvolle Tipps!
Weitere Themen sind "Architekturpsychologie", "Essstörungen", "Forschen für die Sicherheit", und vieles weitere mehr.
Die Printausgabe - diesmal in einer Auflage von 1'500 Stück - liegt wie zuvor in den verschiedenen Unigebäuden aus und kann natürlich wie gewohnt hier heruntergeladen werden.
Wir wünschen allen Lesern viel Spass und interessante Lesestunden mit unserer neuen Ausgabe.
Redaktion
01.10.2007
aware-Magazin HS07
Liebe aware - Leser
Es ist soweit: Unsere zweite Ausgabe wird publiziert!
Dieses Mal haben wir unser Titelthema speziell dem Bewusstsein gewidmet: Was ist Bewusstsein - kann man etwas erforschen, das man vermeintlich zu kennen glaubt?
Haben wir das Steuer nun selbst in der Hand oder sind es doch eher neurologisch vorausgehende Prozesse, welche uns führen?
Wir publizieren nun, im Unterschied zu unserer ersten Ausgabe, in doppeltem Umfang. Entsprechend haben wir neue Rubriken eingebaut, Studiertipps zusammengestellt und darüber hinaus findet ihr neu ein selbst kreiertes Rätsel und einen Comic.
Gerne weisen wir euch darauf hin, dass es hier auf unserer Webseite die Möglichkeit gibt, uns Rückmeldungen zu den Artikeln zukommen zu lassen.
Gefallen euch die von uns ausgewählten Themen? Welchen Eindruck habt Ihr vom Layout und wie gefällt Euch unser neues Format?
Ihr könnt auch weiterführende Links unter die Lupe nehmen und InfoPLUS-Material, wie beispielsweise vollständige Interviews, zu den Artikeln herunterladen.
Wir wünschen euch viel Spass beim Schmökern, Lesen und Studieren!
Marketing
09.07.2007
Gründung des Vereins aware
Seit dem 19. Juni 2007 sind wir ein Verein!
Durch diesen Schritt ist aware transparenter organisiert und steht rechtlich auf festem Boden. Zudem ist es jetzt möglich, dass Studierende Passivmitglieder werden und durch einen kleinen Beitrag aware unterstützen können. Alle Nichtstudierenden können aware auch als Gönner zur Seite stehen.
Nähere Infos zur Organisation unseres Vereins sowie unsere Statuten findet ihr unter dem Tab "Verein".
Durch diesen Schritt ist aware transparenter organisiert und steht rechtlich auf festem Boden. Zudem ist es jetzt möglich, dass Studierende Passivmitglieder werden und durch einen kleinen Beitrag aware unterstützen können. Alle Nichtstudierenden können aware auch als Gönner zur Seite stehen.
Nähere Infos zur Organisation unseres Vereins sowie unsere Statuten findet ihr unter dem Tab "Verein".
Marketing
20.03.2007
Herzlich willkommen!
Endlich ist sie fertig gestellt: unsere Erstausgabe von aware – dem Magazin für Psychologie von Studierenden für Studierende der Uni Zürich.
Zeitgleich geht unsere Website online. Hier findet ihr Infos rund um das Magazin, könnt die Artikel kommentieren und das aware Team ein wenig kennen lernen.
Wir würden uns riesig über jegliches Feedback freuen – sei dies nun Lob oder Kritik.
Viel Spass mit unserer Erstausgabe,
euer aware – Team
Zeitgleich geht unsere Website online. Hier findet ihr Infos rund um das Magazin, könnt die Artikel kommentieren und das aware Team ein wenig kennen lernen.
Wir würden uns riesig über jegliches Feedback freuen – sei dies nun Lob oder Kritik.
Viel Spass mit unserer Erstausgabe,
euer aware – Team















